Welche Stifte sind die richtigen?


So erkennst du gute Buntstifte zum malen


Die Stiftqualität wirkt sich besonders auf das Malvergnügen aus. Hat man mal billige Stifte zu Hand, macht es oft keinen Spaß mehr. Sie kratzen, sie brechen und hinterlassen kaum Pigmentfarbe auf dem Papier.


Die Auswahl der Buntstifte ist aber nicht nur online sehr groß, sondern auch oft in den Geschäften. Aber woran erkennst du, dass die Stifte gut sind? Lass dich nicht vom äußeren Erscheinungsbild der Verpackung täuschen, da es hier doch recht große Unterschiede gibt.


  • Zunächst solltest du darauf achten, dass der Buntstift über eine bruchgeschützte Miene verfügt. Diese bricht auch dann nicht, falls der Stift einmal herunterfallen sollte, was in Kinderzimmern ja oft passiert.

  • Neben einem hohen Farbpigmentanteil sollte der Buntstift auch über einen hohen Farbabrieb verfügen. Dieser sorgt dafür, dass die Malergebnisse kräftiger sind, owbohl der Buntstift nur leicht aufgedrückt wird.

  • Besonders viel Wert solltest du auch darauf legen, dass die Buntstifte gut in der Hand legen, damit der Malspaß auch nicht zu kurz kommt.

  • Dicke Buntstifte empfehle ich nur bei ganz kleinen oder unerfahrenen Künstlern. Übrigens: eckige Stifte, unterstützen das sichere Halten des Stiftes und kleine Noppen auf der Oberfläche des Buntstiftes machen diese noch griffiger.

  • Produkte von besonders guter Qualität sind in der Regel immer an einem Zertifikat oder Prüfsiegel zu erkennen.


Folgende Hersteller stechen bei den Stifteanbietern besonders hervor:

Faber-Castell, STAEDTLER, Pelikan, Lamy und Stabilo.

Sie bieten Stifte meist in 12er, 24er, 36er, 48er und sogar 72er Set an.


An dieser Stelle sollte ich wahrscheinlich ein Affiliate Link setzen, aber mir ist es wichtig, dass ihr gerade während der Corona Zeit an eure lokalen Händler denkt ❤️ Vielleicht schafft ihr es ja zum nächsten kleinen Schreibwaren- oder Kunstladen und könnt euch dort mit Stiften eindecken. Nimmt die kleinen Künstler mit, dass kann ein besonderes Erlebnis werden.


Picture credits: @dantes1401 @chuphank via Twenty20